Die Integrative Psychotherapie
Mein Weg der Begleitung
Integrativ & Ganzheitlich
Verbund verschiedener Therapieschulen
- individuell je nach Person & Anliegen
- Verbindung von Verstand-Körper-Emotionen
Ich arbeite auf Basis der personenzentrierten Gesprächsführung, in enger Einbindung der Körperpsychotherapie – verbunden mit Elementen der Tiefenpsychologie, der Verhaltentherapie, sowie Aspekten aus der Achtsamkeitsarbeit.
Darüber hinaus ist meine Arbeit geprägt von einer naturverbundenen spirituellen Haltung.
Jede Sitzung ist individuell
- Bearbeitung deines Anliegens an der Wurzel
- Begleitung bei emotionaler Aufarbeitung
- Integrieren alternativer Handlungsmöglichkeiten
- Arbeit mit dem inneren Kind
- Umformung destruktiver Denkmuster
- Selbstreflexion über den eigenen Körper
- Rollenspiele
- Bewusstwerdung erlernten Strategien & Automatismen durch Achtsamkeit & Selbstbeobachtung
- Verbundenheit erleben über die Anbindung zur Natur
- Regulierung über den Atem & Entspannungsübungen
Meine Methoden
Gesprächspsychotherapie
Reflektieren & Ordnen durch verbales Spiegeln
Tiefenpsychologie
Forschen nach den Ursprüngen vorwiegend in Kindheitserfahrungen
Verhaltenstherapie
Erlernen & Üben von Skills & Alternativverhalten
Körperpsychotherapie
Sich besser verstehen & regulieren lernen über den eigenen Körper
Achtsamkeitsarbeit
Selbstbeobachtung & Wahrnehmung des Moments
Spirituelle Prägung
Einbindung traditioneller & spiritueller Verfahren
Gesprächspsychotherapie
Bei dieser Therapieform findet der Großteil des Prozesses im Gespräch statt. Ich arbeite nach der personenzentrierten Gesprächsführung nach Carl Rogers.
Diese ist v.a. durch eine generelle Grundhaltung geprägt, mit der ich meinen Klient*innen begegne. Nämlich mit Wertschätzung, Empathie und Authentizität.
Damit in deinem Heilungsprozess ein vertrauensvoller Raum entstehen kann, in dem du dich sicher, an- und ernstgenommen fühlen kannst.
Darüber hinaus vertritt dieser Ansatz, die Annahme, dass alle Antworten, die du brauchst um in deinem Wachstum konstruktiv voranzukommen, in dir selbst liegen.
Es geht bei einem Gespräch also nicht darum, dir Ratschläge zu erteilen, sondern vielmehr darum, dich zu spiegeln, dich dabei zu unterstützen, deine Gedanken zu sortieren und dir unterstützend beiseite zu stehen, wo sich deine Emotionen oder auch deine Körperempfindungen zeigen und Beachtung finden möchten. Damit du dich letztlich (auch) gedanklich weiter entwickeln und dadurch ein Stück heilen kannst.
Tiefenpsychologie
In der Tiefenpsychologie werden die Ursprünge eines psychischen Leidensdrucks erforscht und sich bemüht diese direkt an der Wurzel zu behandeln.
Die Aufmerksamkeit gilt also im Besonderen Erfahrungen die du in der Kindheit gemacht hast oder auch eben nicht machen konntest. Diese Erfahrungen lassen i.d.R. aussagekräftige Rückschlüsse auf dein heutiges Verhalten zu.
Ein zentrales Ziel tiefenpsychologischer Arbeit besteht darin, dich im Verlauf des Prozesses selbst besser kennenzulernen und zu verstehen, warum du auf bestimmte Weise handelst.
Dieses Verständnis erleichtert es, deine aktuellen Verhaltensmuster bewusst zu verändern und neue Wege im Umgang mit dir selbst und deiner Umwelt zu finden.
Bei einem integrativen Vorhegen wird dies zudem durch die emotionale Aufarbeitung vergangener Erfahrungen sowie durch das sogenannte Nacherleben bisher ausgebliebener Erlebnisse möglich.
Verhaltenstherapie
Die zweite große Therapieschule ist die (kognitive) Verhaltenstherapie. Hier liegt das Augenmerk v.a. auf deinen Konditionierungen, sowie deiner Fähigkeit, Erlerntes um- oder neu zu lernen.
Es geht also darum destruktive Verhaltensweisen oder Denkmuster im Jetzt aufzuspüren und zielgerichtet zu tranformieren. Um neue Skills oder Denkweisen in dir zu festigen ist es nötig, diese regelmäßig zu üben und sie bewusst anzuwenden.
Körperpsychotherapie
Die Körperpsychotherapie basiert auf der wissenschaftlichen Erkenntnis, dass (traumatische) Erfahrungen, die wir im Laufe unseres Lebens machen, in unserem physischen System gespeichert werden. Diese können körperliche Reaktionen verursachen, wie eine erhöhte Ausschüttung von Stresshormonen oder einem stärker aktivierten autonomen Nervensystem.
Durch die bewusste Einbeziehung des Körpers in den therapeutischen Prozess wird es möglich bestimmte alte Speicherungen darüber zu entlasten oder auch, anders herum, durch körperliche Reaktionen Aufschluss auf das unbewusste psychische Erleben zu bekommen.
Achtsamkeitsarbeit
Die Achtsamkeitsarbeit ist ein wertvolles Instrument, dass in den therapeutischen Prozess mit einfließt. Im Grunde geht es um die Erkenntnis, dass ErLeben im Moment stattfindet, wohingegen sich Leid oft mit der Vergangenheit und Sorge mit der Zukunft beschäftigt.
Ziel der Achtsamkeitsarbeit ist es also, durch aktives Üben, den Fokus im Hier und Jetzt zu stärken und somit wieder mehr Lebensqualität zu erlangen.
Spirituelle Prägung
Ähnlich wie in der Achtsamkeitsarbeit finden sich auch in verschiedenen spirituellen Traditionen Methoden, die den Heilungsprozess unterstützen können.
In meiner Arbeit orientiere ich mich vor allem an Ansätzen und Praktiken aus dem Buddhismus, dem Schamanismus sowie aus anderen naturnahen Strömungen.
Ihnen allen liegt ein tiefes Verständnis von Verbundenheit und einem größeren Ganzen zugrunde. Solche Perspektiven können dabei helfen, sich wieder mehr als Teil der Welt zu erleben und weniger von ihr getrennt zu fühlen.
Viele Methoden, die heute auch in der modernen Psychotherapie Anwendung finden, haben ihren Ursprung in jahrhundertealten spirituellen Lehren – so etwa Atemübungen, die bereits im Hinduismus eine lange Tradition besitzen.
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Ich kontaktiere dich bald möglichst für ein telefonisches Kennenlerngespräch.